ECHO AND THE BUNNYMEN

up-echo….müssen wir den meisten von Euch nicht mehr vorstellen. Von psychedelischem New Wave bis zu melancholischem Pop haben die Briten in den letzten dreieinhalb Dekaden in diversen Genres beeindruckende Fußstapfen hinterlassen. Sechs Jahre haben sie uns nun auf ihr zwölftes Studioalbum „Meteorites“ warten lassen. Die Band ist stolz wie Oskar auf die Platte, was kein Wunder ist. Zum ersten klangen ECHO AND THE BUNNYMEN lange nicht mehr so toll, zum anderen ist das Interesse an der Gruppe nach wie vor ungebrochen, wie z.B. die supererfolgreiche Pledge-Kampagne für „Meteorites“ beweist. Das zwölfte Album der Liverpooler wurde komplett von Bandkopf/Gründer Ian McCulloch komponiert und von keinem Geringeren als Youth (Killing Joke, The Verve etc.) produziert. „Meteorites“ zeigt erneut den immensen Einfluss von ECHO AND THE BUNNYMEN, auf die sich im Laufe der Jahre von den Flaming Lips über Coldplay bis hin zu Pavement Heerscharen erfolgreicher Acts berufen haben. Ian McCulloch sagt über das neue Album: „’Meteorites’, the new Bunnymen album… at long last we’ve made the worthy successor to ‘Crocodiles,’ ‘Heaven Up Here,’ ‘Porcupine’ and ‘Ocean Rain.’ ‘Meteorites’ is what Echo And The Bunnymen mean and are meant to be — up there in heaven — untouchable, celestial, beautiful and real. It has changed my life.“

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